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Angebot des Monats

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    Buche oder Eiche kammergetrocknet
    30-33 cm
  • 1 Paket Bioanzünder,
    25 Stück
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    im Netzsack, 3 kg
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Tipps

Wie viel Kaminholz benötigt man in einer Saison?

Der saisonale Verbrauch an Kaminholz ist von mehreren Faktoren abhängig. Neben der Größe des zu beheizenden Raumes bzw. Gebäudes sind auch dessen Isolierung, die Art des Ofens/Feuerstätte, das eigene individuelle Wärmeempfinden/Bedürfnis und die Länge der Kälteperiode relevant.

Unsere Empfehlungen zum saisonalen Verbrauch an Kaminholz:

Sie heizen im Dauerbetrieb – Grundwärme: 7 – 10 SRM
Sie heizen überwiegend nach Feierabend: 4 – 6 SRM
Sie heizen vorrangig am Wochenende: 2 – 3 SRM

Wir empfehlen Ihnen die jeweilige doppelte Menge zu lagern, so dass Sie zu jeder Zeit trockenes Holz zur Verfügung haben.

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So feuern Sie richtig:

Ein Holzfeuer, fachgerecht angezündet und abgebrannt, minimiert den Schadstoffausstoß und nutzt die Energie des Holzes optimal.

  • Schnelles Anheizen: mit z.B. Holzspänen oder umweltverträglichen Feueranzündern, denn bei einer zu niedrigen Verbrennungstemperatur im Ofen bilden sich verstärkt giftige Rauchgase.

Achtung: Nicht geeignet sind mit Öl oder ähnlich getränkte Anzündhilfen. Auch Papier ist nicht empfehlenswert. Wenn es verbrennt, entstehen zusätzliche Schadstoffe, und seine Asche behindert die Luftzufuhr im Feuer.

  • Gut geschichtet: Dann heißt es das Feuerholz aufschichten. Auf den sauberen, aschefreien Schamotteboden des Ofens kommt der Feueranzünder. Darüber etwas trockenes Reisig oder Holzspäne verteilen, dann zwei bis drei kleinere Scheite aufsetzen. Jetzt wird die Zündhilfe entfacht, und schon nach wenigen Minuten flackert das Feuer. Jetzt muss nur noch auf ausreichend Luftzufuhr geachtet werden, damit ein ausreichender Durchbrand gewährleistet ist. Das Holz sollte mit Flamme brennen.

 

Achtung: schwelendes Feuer unbedingt vermeiden, sonst belasten Rauch und Ruß die Umwelt, auch gefährliche Verpuffungen können die Folge sein.

Ob sie umweltschonend und emissionsmindernd gefeuert haben, können sie übrigens an der Farbe der Asche ablesen. Ist sie fein und weiß, war die Verbrennung sauber. Ist die Asche dunkel und grob, ist da Holz unvollständig verbrannt.

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Lagerung

Brennholz braucht Luft

Brennholz gehört nicht in geschlossene Räume. Garagen und Keller sind also gänzlich ungeeignet, um Kaminholz zu lagern. Hier besteht die Gefahr von Schimmelpilzbildung.

Wer zukünftig schon zu Beginn der Heizsaison immer trockenes Holz haben möchte, gestaltet sich ein Lager, welches Brennholz/ Kaminholz nach Feuchte aufnehmen kann.

Dieses Lager wird folgendermaßen gefüllt: ein Bereich mit trockenem Holz, ein Bereich mit vorgelagertem Holz und ein Bereich mit waldfrischem Holz. Nach einem Saison-Turnus muss lediglich einmal im Jahr mit waldfrischem Holz aufgefüllt werden, damit zu Saisonbeginn wieder trockenes Holz zur Verfügung steht. Hier ist es wichtig, dass die verschiedenen Lager voneinander abgegrenzt sind, da zwischen dem trockenen und dem waldfrischen Holz durchaus ein Feuchtigkeitsaustausch stattfinden kann.

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Grundsätzlich gilt:

Die richtige Lagerung von ofenfertigem Brennholz und Kaminholz begünstigt die Verbrenneigenschaften des beliebten Rohstoffs.

  • Lagern Sie Scheitholz vor Regen geschützt. Bei der Abdeckung des Holzes sollte eine gute Durchlüftung gewährleistet sein.
  • Packen Sie frisch geschlagenes Holz nicht komplett in Plastikplanen ein.
  • Bevorzugen Sie als Lagerort sonnige und windexponierte Flächen (Süd- und Westseiten), schaffen Sie einen trockenen Untergrund und schützen sie den Lagerplatz gegen aufsteigende Bodenfeuchte und Bodenwuchs (Paletten oder Rundhölzer).
  • Im Kreuzstapel geschichtet trocknet Brennholz- bzw. Kaminholz besonders schnell.
  • Decken Sie den Holzstapel z. B. mit einer Plane ab, die Ihnen als Regenschutz dient.
  • Zur besseren Durchlüftung an Hauswänden oder Hütten sollte das Brenn- bzw. Kaminholz mindestens 10 cm Abstand zur Wand haben.
  • Bevorraten Sie die Tagesmenge an Brennholz wenn möglich am Kamin bzw. Ofen. Wenn Sie das Holz mehrere Stunden vor dem Verbrennen in einem geheizten Raum lagern, werden die Verbrenneigenschaften durch die Nachtrocknung verbessert.
  • Nasses Brennholz verbrennt mit deutlich geringerer Energieausbeute und kann zu höheren Emissionen sowie aggressiven Ablagerungen im Ofen sowie Kamin führen.

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